Häufig gestellte Fragen zu contentDetection
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Spielt das Scoring von Kategorien ein Rolle?
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Ja, denn abhängig vom eingesetzten Analyseverfahren kann jeder Web-Seite eine nach Score-Werten sortierte Liste von Kategorien zugeordnet werden. Für bestimmte Advertising-Anwendungen ist es sehr wichtig zu wissen, welche Kategorien den 2.Platz oder den 3.Platz belegt haben.
Übertragen auf multidimensionale Kategorien ergibt sich auch ein mulitdimensionales Scoring-Ergebnis. -
Wo kommen die Kategorien her?
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Für die Einteilung der Webseiten in Kategorien kann ein beliebiges Kategoriesystem vorgegeben werden.
In Spezialfällen gibt es auch Verfahren, die alle Seiten zu Gruppen gleichen Typs zusammenfassen ohne vorher eine Vorgabe für die Kategorien zu haben ( Clustering) -
Was bedeuten multidimensionale Kategorien?
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Es kann sein, dass die Kategorie einer Webseite aus mehreren Informationseinheiten besteht, die jeweils einen Wert für eine Dimension darstellt.
Folgende Dimensionen sind denkbar:
- Sprache
- Thema
- Site-Typ
Nach obigen Dimensionen könnte eine Web-Seite folgernde Kategorie haben:
[Deutsch, Auto, Chat] oder auch [Englisch,Fernseher,Shop] -
Wie erlernt das Analysesystem die Kategorien?
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Die Kategorisierungsaufgabe wird durch eine Trainingsphase eingeleitet, bei der durch ein Lernverfahren (Supervised-Learning) anhand von Trainingsbeispielen die Eigenschaften der einzelnen Kategorien erlernt werden. Das Trainingsergebnis kann z.B. ein Regelwerk oder das Modell einer Support-Vector-Maschine sein.
Ein Trainingsbeispiel wird durch eine Web-Seite zzgl. der zugehörigen Kategorie gebildet. -
Gibt es noch Keywords, die niemand gebucht hat?
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Ja, und mindUp kann die richtigen Keywords für das richtige Produkt entdecken. Sprache ist nie statisch, sondern bringt ständig neue Wörter und neue Wortkombinationen hervor, deren Wichtigkeit für bestimmte Produkte einem ständigen Wandel unterliegt.
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Wie funktioniert Mißbrauchserkennung mit Data-Mining?
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Alle Mißbrauchsprojekte (Fraud-Detection) sind unterschiedlich, denn je nach Thema und Sparte sind verfügbare Daten sehr verschieden. Doch es gibt auch Gemeinsamkeiten: Während im "normalen" Data-Mining wiederkehrende Muster gesucht werden, sucht man bei der Mißbrauchserkennung die Abweichung von der Norm.
Anwendungsbeispiele sind die 0190-Nummern der Deutschen Telekom oder auch die Entdeckung von Versicherungsbetrug.
Im Online-Marketing kann Click-Betrug z.B. durch Geocoding (Kommen die Clicks alle aus der selben Region?) aufgedeckt werden. -
Was ist ein Baby-Hopser?
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Sie haben diesen FAQ-Artikel angeklickt, warum? Der Begriff "Babyhopser" ist so speziell, dass kaum jemand diesen Begriff automatisch teuer buchen würde. Es ist aber ein ganz entscheidener Begriff, der etwas umgangssprachlich das Produkt schon umschreibt. Dieser Begriff ist unter Eltern sehr gebräuchlich und erhält in den Suchmaschinen entsprechende Zugriffszahlen.
mindUp ist in der Lage die für ein bestimmtes Produktsortiment relevanten "Babyhopser"-Keywords zu finden, die dann für Keyword-Advertising verwendet werden können. -
Was ist Behavioral-Targeting
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Targeting auf Basis des Nutzerverhaltens. Diese Targetingform setzt voraus, dass der Nutzer über viele thematisch klassifizierte Seiten hinweg beobachtet werden kann, um ein möglichst umfassendes Gesamtbild gewinnen zu können.
Durch die Vielfalt der Themen lassen sich Parameter wie Geschlecht, Alter und Nutzertypus vorhersagen und für zielgerichtete Werbung nutzen -
Was ist kontextbasiertes Targeting bzw. semantisches Targeting?
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Basierend auf einer Textanalyse des Inhaltes wird eine zielgerichtete Werbebotschaft ausgeliefert.
Der Begriff "Semantisches Targeting" betont dabei noch stärker, dass es darauf ankommt, nicht einzelne Begriffe zur Ansteuerung zu nutzen, sondern die Bedeutungen des Textes zu erfassen. -
Behavioural-Targeting vs. Contextual-Targeting?
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Behavioural-Targeting erfordert, einen Nutzer über eine gewisse Zeit zu beobachten, um hieraus Schlüsse über seine Interessen ziehen zu können und auch soziodemographische Indikatoren wie Geschlecht oder Alter abschätzen zu können.
Contextual- bzw. semantisches Targeting betrachtet die aktuelle Seite und begrenzt darauf das Targeting. Der Kunde sieht damit passend zum aktuellen Thema Werbung. Behavioural-Targeting steht damit ein größeres Maß an Inormationen zur Verfügung, allerdings können auch nur in sehr großen Netzwerken die Voraussetzungen erfüllt werden, einen Nutzer auf verschiedenen Portalen wiederzufinden. -
Welche Rolle spielt der Datenschutz beim Online-Marketing?
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Bei allen Formen des Targetings im Online-Marketings müssen die Aspekte des Datenschutzes mit hoher Sorgfalt beachtet werden. Ziel ist nicht ein sog "gläserner" Surfer, sondern die Anzeige interessierender Werbung.
In den USA wurde bereits ein Gesetzentwurf eingereicht, der Behavioral Targeting verbieten soll. Das Sammeln von Daten soll dann nach der neuen Richtlinie nur bei einem expliziten Opt-In erlaubt sein.
Bei Contextual Targeting bestehen solche Bedenken nicht, da der Context der einzelnen Seite nicht verlassen wird. -
Was bringt ein Orstbezug aus einer Webseite für das Geo-Targeting?
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Jeder Web-Seiteninhalt definiert automatisch auch die Interessen des Nutzers. Spiegelt sich in den Inhalten ein örtlicher Bezug wieder, ist damit auch das Interesse des Nutzers für diesen Ort relevant. Das Ziel ist nicht zu wissen, wo der nutzer wohnt, sondern für welche Orte interessiert er sich. Da ist der Wohnort natürlich eingeschlossen.
Beispiel: Bei Chat-Foren bzw. Communities ist ein örtlicher Bezug oft gegeben, da es die Bündelung von gleichen Interessen in einer Stadt oder in einer Region darstellt. Diese Information kann dann ohne Wissen über den eigentlichen Standort des Nutzers zur Steuerung von kontextsensitiven Werbemitteln eingesetzt werden. -
Wo kann ich contentDetection kaufen?
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contentDetection und auch die mindUp contextSuite ist kein sog."Out-of-a-box-Produkt, sondern ein Online-Marketing-System, welches von mindUp entsprechend der Kundenanforderungen auf eigens hierfür angemieteten Servern gehostet wird.
Auf Wunsch kann das System auch auf Kunden-Hardware bereitgestellt werden.
Die mindUp contextSuite und contentDetection müssen für die Anwendung von mindUp lizensiert werden. -
Was ist Predictive-Targeting?
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Sind die Themen besuchter Internetseiten bekannt und exisitert zusätzlich über Umfragen oder über bekannte Nutzerprofile registrierter Nutzern Wissen darüber, welche soziodemographischen Merkmale (Geschlecht, Alter, Interessen, ...) vorliegen, so kann für neue Besucher prognostiziert werden, welche soziodemographischen Merkmale wahrscheinlich vorliegen. Diese Information läßt sich dann wieder nutzen, um zielgerichtete Werbung zu ermöglichen.
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Kann ich contentDetection auch ohne Produktbanner-Server verwenden?
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Ja, wenn Sie schon ein Banner-System mit Schnittstellen haben, kann mindUp contentDetection direkt an das bestehende System angebunden werden, sodass Sie ebenfalls ein inhaltsbasiertes Werbemittel anbieten können.
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Was ist contentDetection?
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contentDetection ist ein Bestandteil der mindUp targetSuite, welche die Realisierung von kontextsensitiven und geosensitiven (Geo-Targeting) Werbemitteln (Banner) ermöglicht. contentDetection bietet die Erkennungs- und Extraktionsmechanismen zur automatisierten Analyse von Webseiten.
Weitere Komponenten der mindUp targetSuite sind:
- localDetection (Geo-Targeting)
- Crawler/Spider
- Produktbanner-Server